photo wettbewerb
Zum Ende des Semesters finden hier unzählige Wettbewerbe statt, zB. Essay oder Gedicht schreiben, künstlerische Darbietungen und der Fotowettbewerb.
Hier wurden alle Erasmus-Studenten dazu aufgefordert ihre Fotos zu durchstöbern und die besten auszuwählen und einzuschicken.
Dabei gab es vier Kategorien zu berücksichtigen:
1) Exchange your life!
2) One photo says more than thousand words…
3) From me to all exchange students in Tallinn in 2009
4) Typical Estonians
Eigentlich hatte ich nicht vor an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Jedoch entstand in den zwei Tagen auf Saaremaa ein Foto, dass mir persönlich total gefallen hat und ich mich entschlossen habe, dieses in der Kategorie „Typical Estonian“ einzuschicken.
Folgendes Foto habe ich ausgewählt:

Es entstand am Markt in Kuressare.
Saaremaa
Die letzten 2 Tage verbrachte ich mit meinen Eltern auf der Insel Saaremaa. Wie bereits früher einmal erwähnt, handelt es sich dabei um die größte Insel Estlands.
Am Freitag wurde daher bald aufgestanden, da der Bus bereits um 7.45 vom Busterminal abfuhr und ich vom Heim etwa eine Stunde hin brauche. Meine Eltern sind dann im Zentrum zugestiegen und am Busterminal angekommen, gings erstmal zum Ticket kaufen. Dies ging ganz flott und wir mussten dann noch eine halbe Stunde auf den Bus nach Kurresaare (Inselhauptstadt) warten, da wir eigentlich mehr Zeit für dies einkalkuliert hatten.
Im Bus verbrachten wir dann 4 Stunden. War eine lange Anreise, jedoch fuhren wir mit einem großen Bus und da eher wenig mitfuhren, hatte jeder von uns 2 Plätze für sich und man konnte daher sich gut ausbreiten und noch bisschen schlafen. Etwa eine Stunde der Anreise ging für die Überfahrt mit der Fähre drauf.
In Kurresaare angekommen gings erstmal zum Touristeninfo. Dort informierten wir uns über die Sehenswürdigkeiten und wie sie am besten zu erreichen sind. Schlussendlich suchten wir zuerst unsere Übernachtungsherberge auf und anschließend gings ans Insel erkunden.
Zuerst gings zu einem Kraterteich, wo vor etwa 3000 Jahren ein Meteorit auf die Erde gestürzt sein sollte. Dabei handelte es sich um einen Teich, der komplett rund und rundherum bewachsen war.
Danach gings zu 4 gut erhaltenen Mühlen von früher, die für die Insel typisch sind. Und gleich daneben war eine alte Kirche, die von außen nicht wirklich auffiel, jedoch ihnen wunderschön war.
Anschließend gings noch zu den Klippen. Dort gings 21 Meter hinunter aufs Meer und der Ausblick war wirklich wunderschön. Das Wetter war optimal, den ganzen Tag Sonnenschein und auch nicht all zu viel Wind, einfach perfekt
Am nächsten Tag gings dann noch zur Burg, die direkt in Kurresaare am Meer liegt. Innen ist ein Museum mit der ganzen Geschichte der Stadt, war wirklich interessant und vor allem die ganzen Räume waren gut erhalten und auch teilweise nachgeahmt wie es früher war.
Diese zwei Tage auf der Insel waren wirklich sehr schön und kann die Insel nur weiterempfehlen. Sie ist vor allem für Personen geeignet, die wirklich einmal abschalten und ihren Urlaub genießen wollen. Es gibt genug Spa-Hotels und auf der Insel kann man sich hervorragend mit dem Rad fortbewegen, da keine Hügel oder ähnliches existieren, wirklich für jedermann geeignet.
die letzten Tage
In den letzten drei Tagen war ich gleich in drei verschiedenen Städten.
Am ersten Tag (Montag) war ich in Stockholm unterwegs..da gings am Abend dann ab nach Tallinn. Die Fahrt mit dem Schiff dauerte die ganze Nacht bis 10 in da Früh.
Danach gings dann ins Stadtzentrum wo ich mich mit meinen Eltern traf, die Montagabend in Tallinn ankamen und hier nun für eine Woche bleiben. Anschließend gabs für sie einen Stadtrundgang.
Heute gings dann nach Helsinki und somit dritten Stadt in den letzten drei Tagen. Hier gabs wieder eine Stadtführung.
Nach diesen eher anstrengenden Tagen, vor allem für meine Füße, bin ich froh zu Hause im Heim zu sein und im Bett zu liegen
der heutige Tag
Am heutigen Tag ist nicht wirklich viel geschehen. Nachdem gestern die erste Party für bestandene Klausuren gefeiert wurde, war es heute vormittag ziemlich ruhig im ganzen Haus. Erst gegen Mittag wurde es lebhafter und auch für mich begann der Tag.
Eigentlich stand ein Treffen unserer Project Management Gruppe am Programm. Jedoch wurde dieses kurzfristig abgesagt und auf nächste Woche verschoben. Deshalb beschlossen Birgit und ich auf Shopping-Tour zu gehen. Hätten eigentlich nach Schuhen Ausschau gehalten, jedoch waren wir nicht erfolgreich. Schlussendlich gings noch kurz Wasser einkaufen und dann wieder ab nach Hause.
Dort wurde kurz gerastet und gegen Abend gings ab zum Strand, wo wir essen gingen. Das Restaurant lag direkt am Strand und somit konnten wir den Sonnenuntergang beobachten. Danach gings wieder nach Hause und werde den Abend gemütlich ausklingen lassen.
weiterer Besuch
Seitdem ich hier in Tallinn bin hatte ich schon zwei Besuche (einen von meiner Schwester und einem Freund und zwei Freundinnen kamen vorige Woche auf Besuch). Nun kommen meine Eltern noch an die Reihe.
Im Gegensatz zu den anderen Besuchen, habe ich jedoch diesesmal vor, größere Ausflüge zu machen. Geplant ist ein Ausflug auf die Insel Saaremaa, die ich euch bereits schon bisschen vorgestellt habe. Dort werden wir wahrscheinlich 2 Tage verbringen, da die Anreise von Tallinn ungefähr 4 Stunden dauert und bei einem Tag somit so gut wie keine Zeit für Sehenswürdigkeiten und Landschaften anschauen bleibt. Weiters werden wir uns Pärnu, die Sommerhauptstadt Estlands anschauen.
Weitere Pläne sind bis dato noch nicht gemacht worden. Jedoch werden wir uns in dieser Woche einiges von Estland, insbesondere Landschaften, anschauen.
Katze

Seit über 9.500 Jahren gehören Katzen zu den beliebtesten Heimtieren der Menschen. Wild oder verwilderte Katzen können nur in klimatisch warmen oder gemäßigten Zonen ohne den Menschen überleben. Hauskatzen leben durchschnittlich 12 bis 15 Jahre. Währenddessen Katzen ohne medizinischer Betreuung eine Lebenserwartung von nur 1,4 bis 3,2 Jahren (Kater) beziehungsweise 3,3 bis 4,2 Jahren (Katzen) aufweisen. Das Gehör ist das am besten ausgebildete Sinnesorgan der Katze und zählt weiters zu den besten unter den Säugetieren.
Hier noch ein kurzes Video über die Verspieltheit einer Katze:
Saaremaa

Saaremaa ist die drittgrößte Insel in der Ostsee und die größte Insel Estlands. Sie befindet sich im Westen von Estland. Sie besitzt sehr viele Halbinseln und Buchten.
Fläche: 2 673 km²
Einwohner: etwa 36 000
Inselhauptstadt: Kuressaare
Im Süden ist die Insel am dichtesten besiedelt, hier liegen die meisten Orte und auch die Inselhauptstadt Kuressaare. Landschaftlich betrachtet ist die Insel hauptsächlich steinig und flach. Saaremaa besitzt flache Küstenbereiche aber auch Steilküstenabschnitte, die im Norden und Nordwesten der Insel zu finden sind.
Charakteristisch für Saaremaa sind vor allem die so zahlreich über die Insel verteilten Bockwindmühlen, denn früher besaß nahezu jedes größere Gehöft eine solche Mühle.

north-east estonia
Dieses Wochenende gings in den Nordosten Estlands. Tallinn befindet sich ja bereits schon im Norden und somit mussten wir gar nicht weit fahren und kamen schon bei unserem ersten Besichtigungspunkt an.
Zuerst wurde eine Mine besichtigt.
Danach gings weiter zum größten künstlich-angelegten Wasserfall und anschließend zu einem der schönsten Parks in Estland. Viele Brautpaare kommen dort hin und da an diesem Wochenende herrliches Wetter war, trafen wir gleich mehrere Brautpaare dort an.
Übernachtet wurde diesesmal in einer Villa. Diese liegt direkt am Peipsi Lake, der jedoch soo rießig ist, dass jeder von uns dachte, wir sind am Meer. Sind erst später dort angekommen und so sahen wir genau wie die Sonne gerade im untergehen war. Es war soo herrlich zum anschauen, könnte dort ewig bleiben.
Es gibt soviele verschiedene Sachen die man dort machen kann. Angefangen bei Tischtennis, Korona (ein anderes Tischspiel), verschiedenen Ballspielen, Fahrrad und Boot fahren, … und natürlich gab es einen Beachvolleyballplatz direkt nebem dem See, was will man mehr ![]()
Weiters gab es auch noch einen Grillplatz, Sauna und ein Jakusi im Freien.
Am nächsten Tag gings zu einer Burg, wo man verschiedene Ritterspiele ausprobieren konnte und anschließend fuhren wir noch einmal zum Meer und schauten uns dort eine Ruine an. Danach gings noch in den Lahema National Park, das größte Naturschutzgebiet Estlands.
Hier nun einige Fotos von diesem Wochenende
Es war eines der schönsten Wochenenden hier in Estland. Wir haben viele Sehenswürdigkeiten angesehen und vor allem Landschaften, was mir besonders gefällt und hatten natürlich auch perfektes Wetter
War sogar so schön, dass wir alle bisschen Farbe bekommen haben und das in Estland *gg*
der heutige tag..
..wecker ging kurz vor 7 Uhr los und nach ein paar Minuten langsamens Aufwachen standen wir auch auf. Wir machten uns fertig und dann gings ab ins Sport Center. Dort angekommen, zogen wir uns um. Eigentlich hätten wir vorgehabt in Aerobics zu gehen, jedoch wurde uns mitgeteilt, dass heute Tanzen ansteht und da wir bis jetzt nie beim Tanzen dabei waren, wir somit die ganzen Schritte die bisher gelernt wurden nicht kannten, gingen wir Tischtennis spielen. Einmal ist man so motiviert, dass man bereits um 8 Aerobics gehen will und dann ist es einem nicht erlaubt *gg* ..hatten jedoch trotzdem unseren Spaß
hätten jedoch auch gerne Volleyball gespielt, nur war keiner hier der spielen wollte, was wieder an der Zeit gelegen sein dürfte..
Anschließend gings für mich dann gleich ins City Center..mussten die zweite Abgabe für Project Management fertig stellen. Dies dauerte von 9 bis 4 Uhr und dann waren wir endlich fertig. Zwischendurch gab’s als Stärkung Pasta..waren bei einem Italiener zu Hause und er bekochte uns…lecker wars
Zu Hause angekommen..bin ich jetzt ziemlich müde da es doch ein anstrengender Tag war. Den ganzen Tag nachzudenken und zu arbeiten ist doch ziemlich ermüdend. Werde daher den Abend gemütlich ausklingen lassen






































