der heutige Tag..
Heute war echt ein wunderschöner Tag, so heiß war es schon länger nicht mehr..
Weiters haben wir auch unsere erste Klausur wieder daheim geschrieben (Digital Economy). War zwar einiges zum lernen, mal schauen, was es wird, jedoch habe ich ein nicht all zu schlechtes Gefühl.
Anschließend gings wieder mit dem Auto nach Hause. Dort angekommen, kurz etwas essen und dann sofort ab zum Badesee. Dort wurde dann der Nachmittag verbracht. Am Heimweg noch schnell auf einen Milchshake, lecker ![]()
Den Rest vom Abend werde ich nun gemütlich ausklingen lassen..
50er Feier
Am Donnerstag hat der Lebensgefährte von meiner Tante seinen 50er gefeiert. Die ganze Familie wurde dafür zum Essen in die Teufelmühle bei Haslach eingeladen. Dort angekommen, wurden wir in den Rittersaal gebracht, da wir etwa 25 Leute waren und somit einen größeren Tisch benötigten. Dort erhielten wir dann passend zum Saal ein Ritteressen. Das Essen wurde auf Pfosten serviert und jeder konnte sich selbst bedienen was er davon haben will. Dies ist auf jedenfall sehr empfehlenswert, da es wirklich sehr lecker war.

Anschließend gings zu meiner Oma auf Kaffee und Kuchen. Dort überreichten wir dann auch unsere Geschenke. Danach gabs sofort Chips und Knabbereien. Der Tag bestand also hauptsächlich nur aus Essen, Essen und nochmals Essen *gg*
Studienwochenende
Gerade einmal eine Woche daheim und schon gehts wieder mit dem Studieren weiter. Diesesmal gleich 2 komplett volle Tage. Freitag in der Früh gings um 7.30 dann ab nach Steyr. Dort gings dann um 9 Uhr los mit GEPV los. Zuerst einmal Theorie und am Nachmittag begannen wir dann mit einem Planspiel. Dieses wurde dann am nächsten Tag, Samstag, fortgesetzt. Danach gings ab nach Hause und jetzt wird ein bisschen ausgeruht für den Abend.
back in Austria
Seit gestern Mittag 12.45 bin ich wieder daheim. War ein echt netter Empfang von meinen Freundinnen. Hätte eigentlich gar nicht mit Ihnen gerechnet, da wir ausgemacht haben, dass wir am Abend uns erst treffen und irgendetwas unternehmen. Jedenfalls vom Auto ausgestiegen, sah ich ein buntes Plakat direkt an der Haustür hängen. Als ich näher kam, konnte ich darauf lesen „Welcome home“ und ich dachte mir wie süß ![]()
Kurz darauf springen dann auch schon Anti, Marlene und Dani hinter einem Busch hervor und heißen mich herzlich willkommen.

letzten Tage in Estland
jetzt stehen nur mehr paar Tage bevor und dann wird nach Österreich zurück gekehrt. Genauer gesagt geht der Flug am Samstag um 7.35 von Tallinn nach München. In München werde ich dann um 9.10 ankommen und dann gehts weiter mit dem Auto nach Hause, schlussendlich werde ich um ca. 12 daheim ankommen. Freu mich schon rießig auf alle Leute daheim
Naja..jedenfalls hier in Tallinn ist es momentan gar nicht schön..Wolken und Regen..und so solls bis zum Wochenende bleiben.. keine schöne Aussichten für meine letzten Tage.. Werde trotzdem die restliche Zeit hier in Tallinn genießen und Aktivitäten für drinnen suchen *gg*
Narva

Narva ist die drittgrößte Stadt Estlands und besitzt 70 000 Einwohner. Sie liegt direkt an der Grenze zu Russland und ist eine wichtige Industriestadt Estlands.
Als Grenzposten hatte Narva unter zahlreichen Kriegen zu leiden und wurde bereits von Dänen, Deutschen, Schweden und Russen regiert. Nach dem zweiten Weltkrieg kamen tausende russische Industriearbeiter in die Stadt und die jenseits des Flusses gelegene Stadt Iwangorod (bereits in Russland) wuchsen zusammen. Nach der Unabhängigkeit wurde Narva estnisch, jedoch leben weiterhin über 90 Prozent Russen in der Stadt und sprechen kaum ein einziges Wort Estnisch.
Im zweiten Weltkrieg wurde Narva in Schutt und Asche gelegt. 98 Prozent der historischen Bauten gingen verloren und nur drei historische Gebäude wurden wieder aufgebaut, darunter das Rathaus. So prägen heute fast ausschließlich Plattenbauten aus der Sowjetzeit das Stadtbild.
Sehenswürdigkeiten:
- Hermannsfeste (gegenüber auf der anderen Seite des Flusses: Festung Iwangorod)
- barockes Rathaus
- Lutherische Alexanderkirche
- Russisch-Orthodoxe Kathedrale von Narva
Haapsalu
Haapsalu liegt an der Westküste von Estland und ist ähnlich wie Pärnu ein Kurort. Wegen den vielen Wasserläufen wird die Stadt in Estland auch das „Venedig des Nordens“ oder „Venedig an der Ostsee“ genannt. Die Stadt zählt derzeit 11.700 Einwohner.
Bereits in der zweiten Hälfte des 13. Jh. erhielt die Stadt die Stadtrechte und für weitere 300 Jahre war sie Sitz des Bistums Ösel-Wiek. Als der Bischofssitz nach Arensburg (Kuressaare) wechselte verlor die Stadt mehr und mehr an Bedeutung. Erst als Dr. Carl Abraham Hunnius die heilende Wirkung des Meerschlamms entdeckte und 1825 das erste Heilschlammbad eröffnete, wurden wieder mehr Leute auf Haapsalu aufmerksam. Noch heute besitzt Haapsalu mehrere Kurorte sowie ein Rehazentrum und stellt somit einen der bekanntesten Kurorte Estlands dar.
Die kleine Altstadt liegt auf einer schmalen, weit ins Meer reichenden Landzunge. In ihrem Zentrum sind die Ruinen der Bischofsburg zu finden.
Sehenswürdigkeiten sind die
- Bischofsburg
- Johanneskirche
- Kurhaus
- Carl-Abraham-Hunnius-Denkmal
- Rudolf-Tobias-Denkmal
- Ilons Wunderland
- Bahnhof
- Museum von Läänemaa
Schockerlebnis
Gestern waren wir ja im Freilichtmuseum und sind dort teilweise auch auf kleineren Pfaden durch den Wald gegangen. Irgendwo dort ist es anscheinend passiert und eine Zecke hat sich mich als Opfer ausgesucht.
Heute in der Früh habe ich mich bereits leicht gewundert über einen Fleck auf meinem Fuß, jedoch machte ich mir keine weiteren Gedanken darüber, weil ich einfach noch zu müde war und als ich dann wirklich aufstand, war dies natürlich längst aus meinen Gedanken verschwunden. Erst am Nachmittag entdeckte ich den Fleck wieder und nahm ihn genauer unter die Lupe. Zur Bestätigung fragte ich dann auch noch Birgit und anschließend überlegten wir, wie wir die Zecke am besten entfernen könnten. Zum Glück hatten wir eine Pinzette mit und somit war die Zecke nach einem kurzen Eingriff auch schon entfernt..nun ist nur noch zu hoffen, dass das ganze Tier entfernt wurde. Werde die Stelle jedenfalls in den nächsten Tagen im Auge behalten.
Rocca al Mare – Freilichtmuseum
Rocca al Mare ist das estnische Freilichtmuseum und befindet sich am Rande Tallinns. Es wurde im Jahre 1957 gegründet. Dabei handelt es sich um ein Museum für estnische ländliche Baukunst und liefert mit seinen 72 Gebäuden ein Bild über das bäuerliche Leben vom 18. Jahrhundert bis zu den 1930er Jahren. Es ähnelt einem Dorf, wo neben 12 Bauernhöfen eine Kirche, ein Dorfkrug und ein Schulhaus stehen. Außerdem gibt es mehrere Windmühlen, ein Spritzerhaus, Netzschuppen, einen Tanz- und Schaukelplatz.
Das Museum befindet sich in einem schönen parkähnlichen Wald an der Bucht Kopli somit kann man während des Museumsbesuchs gleichzeitig den Ausblick auf das Meer genießen.
In der Sommersaison sind auf den Bauernhöfen Bauern und Bäuerinnen tätig, die die Besucher von alten Bräuchen und dem ehemaligen Alltagsleben in Kenntnis setzen.
Im Winter ist es im Museum eher ruhig und es ist möglich auf wilde Tiere (Elche, Rehe, Marder bzw. Füchse) zu stoßen.
Pärnu
Pärnu ist eine Hafenstadt in Estland mit ungefähr 45.000 Einwohnern (6. größte Stadt Estlands). Es handelt sich dabei um eine ehemalige Hansestadt.
Die Lage, das Klima und der Strand machten Pärnu spätestens seit Eröffnung der ersten Badeanstalt im Jahr 1838 zu einem beliebten Kur- und Badeort. Auch heute wird die Stadt als estnische Sommerhauptstadt bezeichnet. Der Bürgermeister von Tallin übergibt zu Beginn der Sommersaison symbolisch die Hauptstadtrechte an den Bürgermeister von Pärnu.
Strände sind kilometerlang und erreichen teilweise auch eine breite von 100 Metern. Weiters wird das Wasser in der nach Süden offenen, flachen Bucht im Sommer angenehm warm
Die Altstadt ist relativ klein und liegt auf einer Landzunge zwischen Meer und Fluss. Im Zentrum sind weiters teilweise alte Holzvillen zu bestaunen, die Randbezirke sind jedoch uninteressant. Die meisten Touristen sind Esten, Finnen, Deutsche und – wie auch schon vor dem Zweiten Weltkrieg – Schweden.
Sehenswert sind in der Altstadt die Elisabethkirche, die Katharinenkirche, der Rote Turm, die Villa Ammende und das Tallinner (Revaler) Tor.









